Die Brille ist das Zubehör, das viele Läuferinnen und Läufer als Letztes kaufen und als Erstes ersetzen. Man nimmt irgendein Modell und merkt dann, dass es von der Nase rutscht, sobald man schwitzt, am Anstieg beschlägt und im Wald viel zu dunkel wird. Es ist eine der Fragen, die wir im Laden am häufigsten hören: „Brauche ich wirklich eine Laufbrille oder reicht die, die ich habe?“
In diesem Ratgeber zur Oakley Laufbrille starten wir bei der Marke, die ihren Namen wie keine andere mit der Sportbrille verbunden hat, und bringen Ordnung ins Thema: woher sie kommt, was die Abkürzungen auf jeder Produktseite bedeuten, worauf du bei der Wahl achten solltest und welche Oakley-Modelle du bei uns findest, nach Einsatzbereich sortiert.
Auf einen Blick
- Oakley wurde 1975 in Kalifornien von Jim Jannard gegründet und gehört heute zur EssilorLuxottica-Gruppe. Das Material der ersten Motorradgriffe, Unobtainium, steckt bis heute in den Nasenpads und Bügelenden, die die Brille beim Schwitzen an Ort und Stelle halten.
- Zum Laufen brauchst du eine Brille, die leicht, stabil und umschließend ist, mit einem Glas, das zu dem Licht passt, in dem du am häufigsten läufst. Der Stil kommt danach.
- Das Prizm-Glas ist nicht einfach nur dunkel: Es filtert bestimmte Farben, um den Kontrast zu erhöhen. Es gibt verschiedene Versionen für Straße, Trail und wenig Licht.
- Wenn du viel im Wald oder zu unterschiedlichen Tageszeiten läufst, schau dir phototrope Gläser an (Clear to Black Iridium): Sie wechseln je nach Licht von fast klar zu dunkel.
- Bei uns findest du vier Kategorien: Performance (Sutro-Familie, Radar EV, EVZero Blades, Cybr Dyno, Stunt Devil), Smart Glasses (Oakley Meta Vanguard und HSTN), Lifestyle (Holbrook, Frogskins, Latch) und Junior (Resistor JR).
- Die Größe zählt genauso wie das Glas: Scheibenbreite, Passform und Stegtiefe entscheiden, ob die Brille hält. Am sichersten ist es, sie anzuprobieren.
Inhalt
- Oakley: vom Motorradgriff zur Brille der Athleten
- Die Oakley-Technologien in zwei Minuten
- Laufbrille wählen: sieben Punkte, auf die es ankommt
- Kategorie 1: Performance-Brillen
- Kategorie 2: Oakley Meta Smart Glasses
- Kategorie 3: Lifestyle, für nach dem Lauf
- Kategorie 4: Junior
- Vergleichstabelle
- Welche Oakley passt zu dir: acht Läuferprofile
- Häufige Fragen
- Fazit
Oakley: vom Motorradgriff zur Brille der Athleten
Die Geschichte von Oakley beginnt 1975 in einer Garage in Kalifornien. Jim Jannard startet mit 300 Dollar und einer Idee: einem Motocross-Lenkergriff, der auch nass nicht aus der Hand rutscht. Er verkauft ihn aus dem Kofferraum seines Autos bei Motocross-Rennen. Der Name stammt von seiner Hündin, einem English Setter namens Oakley Anne.
Dieses Griffmaterial findest du bis heute an den Nasenpads und Bügelenden der Oakley-Brillen: Es heißt Unobtainium und hat eine kuriose Eigenschaft, es greift nämlich stärker, wenn es nass wird. Für alle, die laufen und schwitzen, ist das der Ausgangspunkt von allem.
Die erste Sonnenbrille kommt 1984: die Eyeshades, eine Brille mit durchgehender Scheibe, gemacht für den Sport. Im Jahr darauf folgen die Frogskins, das erste Casual-Modell, das bis heute im Sortiment ist. Von da an wird Oakley zur Marke der Ausdauersportarten: Radsport, Triathlon, Laufen, Ski. 2007 wird das Unternehmen für 2,1 Milliarden Dollar von Luxottica übernommen und gehört heute zu EssilorLuxottica.
Das jüngste Kapitel ist frisch: 2025 stellen Oakley und Meta die ersten Smart Glasses der Marke vor, mit integrierter Kamera, Audio und Sprachassistent. Mehr dazu weiter unten.
Die Oakley-Technologien in zwei Minuten
Auf den Oakley-Produktseiten findest du immer dieselben Abkürzungen. Wenn du sie kennst, verstehst du besser, was du kaufst und warum zwei ähnliche Brillen unterschiedlich viel kosten.
- Prizm™: die wichtigste Glastechnologie von Oakley. Sie dunkelt nicht nur ab, sondern arbeitet gezielt mit bestimmten Farben, um Details hervorzuheben, die dem bloßen Auge entgehen, etwa Schlaglöcher im Asphalt oder Wurzeln auf einem Pfad. Es gibt spezielle Versionen: Prizm Road und Road Black für die Straße, Prizm Trail und Trail Torch für Trails (sie verstärken Braun- und Rottöne und lassen Grüntöne hervortreten, damit du den Untergrund besser liest), Prizm Low Light für graue Tage und die frühen Morgenstunden.
- Clear to Black Iridium Photochromic: das phototrope Glas von Oakley. Es startet fast klar und dunkelt mit dem Licht ab. Das Glas für alle, die bei wechselnden Bedingungen laufen: Wald, Morgengrauen, Abenddämmerung, unsicheres Wetter.
- Plutonite®: das Glasmaterial, ein Polycarbonat, das UV-Strahlen filtert. Leicht und schlagfest.
- HDO® (High Definition Optics): die optischen Standards, mit denen Oakley die Schärfe und Verzerrungsfreiheit des Glases misst. Du findest es vor allem bei den Lifestyle-Modellen und bei der Radar EV.
- O Matter™: das Rahmenmaterial. Leicht, flexibel, schlagfest und formstabil über die Zeit.
- Unobtainium®: das Material der Nasenpads und der Einsätze an den Bügeln. Je mehr du schwitzt, desto besser hält es.
- HyperGrip™: die Neuheit 2025, vorgestellt mit der Stunt-Kollektion. Statt den Kopf an wenigen Punkten zu klemmen, verteilt sie den Halt dank flexibler Bügelenden auf eine größere Fläche. Oakley hat sie in zwei Jahren gemeinsam mit fünfzehn Profisportlern entwickelt.
Eine Faustregel: Der Rahmen (O Matter und Unobtainium) entscheidet, ob die Brille hält, das Glas (Prizm oder phototrop) entscheidet, was du siehst. Denk bei der Wahl an beides.

Laufbrille wählen: sieben Punkte, auf die es ankommt
Eine Laufbrille wählt man nicht wie eine Brille für den Alltag. Das sind die sieben Fragen, die wir uns im Laden stellen, bevor wir eine empfehlen.
1. Umschließende Einscheibenbrille oder zwei getrennte Gläser?
Zum Laufen ist eine umschließende Einscheibenbrille (Sutro, Radar EV, EVZero) fast immer die bequemste Wahl. Sie deckt seitlich mehr ab, schützt vor Wind, Staub und Insekten und lässt keine „Lücken“ im Sichtfeld, wenn du den Kopf drehst. Brillen mit zwei Gläsern (Holbrook, Frogskins, Latch) sind für den Alltag gedacht: gut für einen lockeren Lauf, weniger für einen langen Lauf in der Sonne oder einen technischen Trail.
2. Größe, Scheibenbreite und Passform
Hier passieren die meisten Fehler. Auf unseren Produktseiten findest du drei Angaben:
- Scheibenbreite in Millimetern (zum Beispiel 126 mm bei der Sutro S, 134 mm bei der Sutro, 138 mm bei der Radar EV): Sie gibt die Gesamtbreite der Front an. Je höher der Wert, desto größer die Brille.
- Passform, schmal, regular oder weit: Sie beschreibt, wie stark die Brille das Gesicht umschließt und wie breit sie sitzt.
- Steg, also die Auflage auf der Nase. Oakley fertigt die meisten Modelle mit hohem Steg und einige Versionen mit Low Bridge Fit, gedacht für Menschen mit flachem Nasenrücken oder hohen Wangenknochen, bei denen die Brille gern auf den Wangen aufliegt.
Wenn du ein schmales Gesicht hast, starte mit den S-Versionen (Sutro S, Sutro Lite S, Stunt Devil S). Wenn die Brille beim Lächeln die Wangen berührt oder beim Laufen auf und ab wandert, ist die Größe falsch, nicht das Modell.
3. Das Glas: wie viel Licht, welche Farbe
Sonnenbrillengläser werden nach der europäischen Norm EN ISO 12312-1 in Filterkategorien eingeteilt: von 0 (fast klar) bis 4 (sehr dunkel, für Gletscher und Hochgebirge). Kategorie 3 ist die vielseitigste für das Laufen im Sommer. Kategorie 4 darf dagegen nicht beim Autofahren getragen werden.
Dazu kommt die Farbe des Prizm-Glases, die genauso wichtig ist wie die Tönungsstufe: Ein Prizm Road arbeitet mit den Kontrasten des Asphalts, ein Prizm Trail mit denen des Pfads, ein Prizm Low Light hält die Sicht hell, wenn der Himmel bedeckt ist. Wenn du oft im Wald oder zu unterschiedlichen Zeiten läufst, nimmt dir ein phototropes Glas die Entscheidung ab.
Ein wichtiger Hinweis: Die Farbe des Glases sagt nichts über den UV-Schutz aus. Der hängt vom Material und von den Beschichtungen ab und ist bei Oakley-Gläsern immer gewährleistet.
4. Polarisiert oder nicht?
Polarisierte Gläser filtern Reflexionen von nassem Asphalt, Wasser und Schnee und sind beim Autofahren oder am See sehr angenehm. Beim Laufen sind sie Geschmackssache: Manche Displays (Uhr, Handy, Fahrradcomputer) wirken durch ein polarisiertes Glas dunkel oder fleckig. Wenn du beim Laufen oft auf die Uhr schaust, teste sie vorher mit dem Glas, das du kaufen möchtest.
5. Gewicht und Stabilität
Eine Laufbrille soll man vergessen. Schau auf das Gewicht, klar, aber vor allem darauf, wo der Halt entsteht: Nasenpads aus Unobtainium, Bügelenden, HyperGrip-System. Eine superleichte Brille, die rutscht, ist schlechter als eine etwas schwerere, die hält.
6. Belüftung und Beschlagen
Am Anstieg, bei Hitze oder feuchter Kälte beschlägt das Glas, wenn die Luft nicht zirkuliert. Randlose oder halbrandlose Rahmen (ohne Rand oder nur mit Rand oben) und Gläser mit Belüftungsöffnungen (wie bei der Cybr Dyno) helfen sehr. Auch der Abstand zwischen Glas und Gesicht zählt: Eine zu eng anliegende Brille beschlägt schneller.
7. Kappe, Helm und Korrekturgläser
Wenn du mit Kappe läufst oder auch Rad fährst, prüfe, dass die Bügel nicht stören: Die schmalen Bügel der Sutro S sind genau dafür gemacht, mit Kappen und Helmen zu harmonieren. Wenn du eine Brille mit Sehstärke trägst, sind einige Modelle (Radar EV, Holbrook, Frogskins, Latch) mit Oakley-Korrekturgläsern kompatibel: Frag uns vor der Bestellung.
In einem Satz: erst die Stabilität, dann das Glas, dann der Stil.
Kategorie 1: Performance-Brillen
Das sind die Brillen, die für den Sport gemacht sind: umschließende Einscheibenbrille, leichter Rahmen, Nasenpads aus Unobtainium. Hier fällt die eigentliche Entscheidung fürs Laufen.
Die Sutro-Familie: die größte und die gefragteste
Die Sutro entstand mit einer Optik aus dem urbanen Radsport: eine große Schildscheibe, die viel abdeckt und vor Wind und Sonne schützt. Heute ist sie eine ganze Familie, und bei uns findest du sie in sechs Versionen. Der Hauptunterschied liegt in zwei Dingen: wie groß das Glas ist und ob der Rahmen es ganz oder nur oben umfasst.
Oakley Sutro ist das Original: Vollrahmen, großes Glas, Größe L (134 mm), weite Passform. Maximale Abdeckung und maximaler Schutz. Für wen: für alle, die eine stark abdeckende Brille für lange Läufe in der Sonne, exponierte Trails und das Rad suchen. Für wen nicht: für schmale Gesichter oder alle, die nach unten freie Sicht wollen (der untere Rahmenrand fällt auf).
Oakley Sutro S ist die kompakte Version: gleiche Idee, Größe S (126 mm), schmale Bügel, die gut mit Kappen und Helmen harmonieren. Für wen: schmale oder mittlere Gesichter, Läuferinnen und Läufer, die oft mit Kappe unterwegs sind. Für wen nicht: für breite Gesichter, die maximale Abdeckung suchen.
Oakley Sutro Lite verzichtet auf den unteren Rahmenteil: Das Glas ist unten frei, die Sicht nach unten klarer und die Luft zirkuliert besser. Größe M (133 mm), weite Passform. Für wen: für uns die Sutro, die am besten zum Laufen passt. Für alle, die oft darauf schauen, wohin sie treten (Trail, Downhills), und alle, die mit beschlagenen Gläsern kämpfen. Für wen nicht: für alle, die den vollen Schutz eines Vollrahmens wollen.
Oakley Sutro Lite S ist die Sutro Lite im kleineren Format: Größe M (130 mm), weite Passform, gleiche halbrandlose Bauweise. Für wen: schmale und mittlere Gesichter, die die Vorteile der Lite wollen.
Oakley Sutro Lite Sweep ist die moderne Neuinterpretation der Eyeshades von 1984, der ersten Oakley-Brille: ein noch stärker umschließendes Glas und eine große Sichtabdeckung. Größe M (133 mm), weite Passform, hoher Steg. Für wen: für alle, die maximale Abdeckung und einen Look wollen, der auffällt.
Oakley Sutro Lite Photochrom ist die Sutro Lite mit Clear to Black Iridium Photochromic-Glas. Größe M (133 mm), weite Passform. Für wen: für alle, die im Wald, im Morgengrauen oder in der Abenddämmerung laufen, und alle, die in die Berge gehen und auf einer Tour dutzende Male zwischen Sonne und Schatten wechseln. Wenn du nur eine Brille für alles wählen musst, ist sie eine der vernünftigsten Optionen.
In einem Satz: Die Sutro schützt, die Sutro Lite lässt atmen, die S-Versionen passen zu schmaleren Gesichtern, die phototrope Variante nimmt dir die Sorge ums Licht ab.
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Sutro Lite
Ursprünglicher Preis war: 188,00€178,00€Aktueller Preis ist: 178,00€. Inkl. Mwst. -
Sutro Lite Photochrom
Ursprünglicher Preis war: 218,00€207,00€Aktueller Preis ist: 207,00€. Inkl. Mwst. -
Sutro lite S
Ursprünglicher Preis war: 188,00€178,00€Aktueller Preis ist: 178,00€. Inkl. Mwst. -
Sutro
Ursprünglicher Preis war: 178,00€169,00€Aktueller Preis ist: 169,00€. Inkl. Mwst. -
Sutro S
Ursprünglicher Preis war: 178,00€169,00€Aktueller Preis ist: 169,00€. Inkl. Mwst. -
Sutro Lite Sweep
Preisspanne: 178,00€ bis 197,00€ Inkl. Mwst.
Radar EV Path: der Klassiker unter Läufern
Die Radar ist eines der langlebigsten Sportmodelle von Oakley, und die Version Radar EV Path zieht das Glas nach oben, um mehr Sichtfeld zu bieten, wenn du mit gesenktem Kopf läufst oder Rad fährst. Glas mit HDO-Technologie, Rahmen aus O Matter mit Unobtainium-Einsätzen, Größe XL (138 mm), Passform regular mit hohem Steg. Sie ist mit Oakley-Korrekturgläsern kompatibel.
Für wen: für alle, die eine „klassische“, sehr stabile Sportbrille für Straße, Wettkämpfe und intensive Trainings suchen. Für alle, die eine Brille mit Sehstärke tragen. Für wen nicht: für schmale Gesichter: Mit 138 mm Scheibenbreite gehört sie zu den größten Modellen im Sortiment.
EVZero Blades: Leichtigkeit vor allem
Oakley EVZero Blades ist das minimalistischste Modell im Sortiment: kein Rahmen um das Glas, das selbst die Struktur bildet. Torische Einscheibe aus Plutonite, Unobtainium-Einsätze an Nasenpads und Bügeln, Größe L (134 mm), weite Passform, hoher Steg. Sie gehört zu den leichtesten Oakley-Brillen, und du spürst sie kaum, sobald du sie trägst: Sie ist fast nicht da.
Die Version EVZero Blades Photochrom hat das Clear to Black Iridium Photochromic-Glas.
Für wen: für alle, die es hassen, die Brille im Gesicht zu spüren, die schnell auf der Straße und im Wettkampf laufen und ein Sichtfeld ohne Ränder wollen. Für wen nicht: für alle, die mit ihrer Ausrüstung nicht gerade zimperlich umgehen. Ohne Rahmen liegt die Glaskante frei: Bewahre sie immer im Etui auf.
Cybr Dyno: randlos, belüftet, modern
Die 2025 vorgestellte Cybr-Linie führt die randlose Idee der EVZero mit einem technischeren Design weiter. Oakley Cybr Dyno hat ein torisches Plutonite-Glas mit Prizm-Technologie, integrierte Belüftungsöffnungen im Glas gegen das Beschlagen und Unobtainium-Einsätze an Bügeln und Bügelenden. Größe L (134 mm), schmale Passform.
Für wen: für alle, die viel schwitzen und oft mit beschlagenem Glas dastehen, und alle, die eine leichte Brille mit aktueller Optik suchen. Für wen nicht: für sehr breite Gesichter: Die Passform ist schmal, probier sie an.
Stunt Devil und Stunt Devil S: Stabilität mit HyperGrip
Die im September 2025 vorgestellte Stunt-Kollektion hat die HyperGrip-Technologie eingeführt. Oakley Stunt Devil (Größe L, 135 mm) und Oakley Stunt Devil S (Größe M, 131 mm) haben einen Rahmen aus O Matter, eine schmale Passform mit hohem Steg und zwei austauschbare Nasenpads aus Unobtainium, damit du die Auflage an deine Nase anpassen kannst.
Für wen: für alle, die maximalen Halt suchen: technische Downhills, Trails mit Sprüngen, Trainings mit Richtungswechseln, alle, deren Brillen schon immer gewackelt haben. Für wen nicht: für alle, die einen leichteren Halt bevorzugen und eine Brille suchen, die sie auch abseits des Laufens tragen.

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Radar EV
Ursprünglicher Preis war: 214,00€194,00€Aktueller Preis ist: 194,00€. Inkl. Mwst. -
Evzero blades
Ursprünglicher Preis war: 188,00€170,00€Aktueller Preis ist: 170,00€. Inkl. Mwst. -
Evzero blades photochrom
Ursprünglicher Preis war: 228,00€216,00€Aktueller Preis ist: 216,00€. Inkl. Mwst. -
Cybr dyno
Ursprünglicher Preis war: 188,00€178,00€Aktueller Preis ist: 178,00€. Inkl. Mwst. -
Stunt devil
Ursprünglicher Preis war: 214,00€203,00€Aktueller Preis ist: 203,00€. Inkl. Mwst. -
Stunt Devil S
Ursprünglicher Preis war: 214,00€203,00€Aktueller Preis ist: 203,00€. Inkl. Mwst.
Kategorie 2: Oakley Meta Smart Glasses
Hier ändert sich die Frage. Es geht nicht mehr nur um „was sehe ich“, sondern auch um „was nehme ich auf und was höre ich“. Oakley und Meta haben 2025 zwei Modelle vorgestellt, und du findest beide bei uns.
Oakley Meta Vanguard: die Smart Glasses für den Sport
Oakley Meta Vanguard ist seit Oktober 2025 in Italien erhältlich und für intensive Sportarten gemacht: Laufen, Trail, Radsport, Ski. Umschließende Einscheibe mit Prizm-Gläsern, mittig platzierte 12-MP-Ultraweitwinkelkamera (122°), Video bis 3K, zwei Open-Ear-Lautsprecher und fünf Mikrofone. Sie ist nach IP67 zertifiziert und damit beständig gegen Schweiß, Staub und Wasser.

Am meisten interessiert Läuferinnen und Läufer die Integration mit Garmin und Strava: Du kannst den Meta AI-Assistenten per Sprache nach Pace oder Herzfrequenz fragen, ohne auf die Uhr zu schauen, die Videoaufnahme automatisch starten lassen, wenn du bestimmte Trainingsziele erreichst, und mit Strava die Trainingsdaten über deine Clips legen. Falls du noch die passende Uhr suchst: Wir haben die Modelle in unserem Ratgeber welche Garmin für Ultratrail verglichen.
Angegebene Akkulaufzeit: bis zu 9 Stunden Nutzung (6 bei durchgehender Musikwiedergabe), plus 36 Stunden mit dem Ladeetui.
Für wen: für alle, die ihre Läufe mit Fotos und Videos teilen wollen, ohne das Handy herauszuholen, die mit Musik laufen, aber den Verkehr hören wollen, und die jeden Tag Garmin oder Strava nutzen. Für wen nicht: für alle, die nur eine gute Sonnenbrille suchen. Bei 549 € UVP bekommst du für dasselbe Geld zwei hervorragende Performance-Brillen, wenn du die Kamera nicht brauchst.
Oakley Meta HSTN: die Smart Glasses für jeden Tag
Oakley Meta HSTN folgt derselben Philosophie in einer klassischeren Form mit zwei Gläsern. Bei uns findest du die Versionen mit polarisierten Prizm-Gläsern, mit Rahmen in Black und Brown Smoke. 12-MP-Kamera, Open-Ear-Lautsprecher, fünf Mikrofone, bis zu 8 Stunden Akkulaufzeit.
Für wen: für alle, die eine Smart Glass für den ganzen Tag wollen, auch für den einen oder anderen lockeren Lauf. Für wen nicht: für alle, die schnell oder auf technischen Trails laufen: Dafür gibt es die Vanguard.
In einem Satz: Die Vanguard ist eine Sport-Smart-Glass, die auch als Sonnenbrille funktioniert, die HSTN eine Alltagssonnenbrille, die auch als Smart Glass funktioniert.
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HSTN Meta
Ursprünglicher Preis war: 489,00€464,00€Aktueller Preis ist: 464,00€. Inkl. Mwst.
Kategorie 3: Lifestyle, für nach dem Lauf
Das sind keine Laufbrillen, und wir verkaufen sie auch nicht als solche. Aber sie sind Stücke der Oakley-Geschichte, und viele wählen sie für nach dem Rennen, für Reisen oder den Alltag. Alle mit HDO-Gläsern, auch mit Prizm erhältlich und mit Oakley-Korrekturgläsern kompatibel.
- Oakley Holbrook: inspiriert vom amerikanischen Kino der 40er bis 60er Jahre, mit Metallnieten und Square-O-Logo. Größe XL (140 mm), Passform regular.
- Oakley Frogskins: die erste Casual-Brille von Oakley, aus dem Jahr 1985, im Stil der 80er. Größe XL (137 mm), Passform regular.
- Oakley Latch: inspiriert von der Skate-Kultur, mit runden Gläsern, Schlüssellochsteg und einem im Scharnier integrierten Clip, um sie ans T-Shirt zu hängen. Größe L, Passform regular.
Kategorie 4: Junior
Oakley Resistor JR ist die Sportbrille für die Kleinen: leichter, schlagfester Rahmen aus O Matter, rutschfeste Unobtainium-Einsätze und ein umschließendes Prizm-Glas, inspiriert von der Sutro. Perfekt für Kinder und Jugendliche, die mit Leichtathletik, Trailrunning oder Radfahren anfangen und denselben Schutz verdienen wie Erwachsene.
Vergleichstabelle
| Modell | Kategorie | Größe (Scheibenbreite) | Passform | Glas (laut Produktseite) | UVP |
|---|---|---|---|---|---|
| Sutro | Performance | L (134 mm) | Weit | Prizm | 178,00 € |
| Sutro S | Performance | S (126 mm) | Weit | Prizm | 178,00 € |
| Sutro Lite | Performance | M (133 mm) | Weit | Prizm | 188,00 € |
| Sutro Lite S | Performance | M (130 mm) | Weit | Prizm | 188,00 € |
| Sutro Lite Sweep | Performance | M (133 mm) | Weit | Prizm | 188,00 € |
| Sutro Lite Photochrom | Performance | M (133 mm) | Weit | Clear to Black Iridium Photochromic | 218,00 € |
| Radar EV Path | Performance | XL (138 mm) | Regular | HDO, Prizm | 214,00 € |
| EVZero Blades | Performance | L (134 mm) | Weit | Prizm | 188,00 € |
| EVZero Blades Photochrom | Performance | L (134 mm) | Weit | Clear to Black Iridium Photochromic | 228,00 € |
| Cybr Dyno | Performance | L (134 mm) | Schmal | Prizm | 188,00 € |
| Stunt Devil | Performance | L (135 mm) | Schmal | Prizm | 214,00 € |
| Stunt Devil S | Performance | M (131 mm) | Schmal | Prizm | 214,00 € |
| Oakley Meta Vanguard | Smart | Einheitsgröße | Umschließend | Prizm | 549,00 € |
| Oakley Meta HSTN | Smart | Einheitsgröße | Regular | Prizm polarisiert | 489,00 € |
| Holbrook | Lifestyle | XL (140 mm) | Regular | HDO, Prizm | 172,00 € |
| Frogskins | Lifestyle | XL (137 mm) | Regular | HDO, Prizm | 141,00 € |
| Latch | Lifestyle | L | Regular | HDO, Prizm | 172,00 € |
| Resistor JR | Junior | Junior | Junior | Prizm | 107,00 € |
Welche Oakley passt zu dir: acht Läuferprofile
1. Ich laufe auf der Straße, vier- oder fünfmal pro Woche. Du brauchst eine stabile Brille, die du vergisst. Schau dir die Sutro Lite oder die Radar EV Path an; bei schmalem Gesicht die Sutro Lite S.
2. Ich laufe im Wald, in den Bergen oder zu unterschiedlichen Zeiten. Das Licht ändert sich ständig: Die Antwort ist ein phototropes Glas. Sutro Lite Photochrom, wenn du Abdeckung willst, EVZero Blades Photochrom, wenn du Leichtigkeit willst.
3. Ich bereite einen Marathon oder einen Ultra in der Sonne vor. Stunden auf den Beinen, Schweiß, starkes Licht: Abdeckung und Halt zuerst (und ein paar Tipps zum Training bei Hitze). Sutro, Sutro Lite Sweep oder Radar EV Path.
4. Meine Brille wackelt immer. Das Problem ist der Halt, nicht das Glas. Probier die Stunt Devil oder Stunt Devil S, mit HyperGrip und austauschbaren Nasenpads.
5. Ich kann es nicht leiden, den Rahmen zu spüren. EVZero Blades oder Cybr Dyno: keine Ränder, wenig Gewicht, freies Sichtfeld.
6. Mein Glas beschlägt ständig. Meide Vollrahmen, die eng anliegen. Cybr Dyno mit Belüftungsöffnungen oder eine Sutro Lite, die unten offen ist.
7. Ich will meine Läufe aufnehmen und meine Daten per Sprache hören. Oakley Meta Vanguard, mit Garmin und Strava. Wenn dir eine Smart Glass für den Alltag reicht, Oakley Meta HSTN.
8. Ich habe ein schmales Gesicht oder laufe mit Kappe. Starte mit den S-Versionen: Die Sutro S hat schmale Bügel, die für Kappen und Helme gemacht sind.
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Sutro Lite
Ursprünglicher Preis war: 188,00€178,00€Aktueller Preis ist: 178,00€. Inkl. Mwst. -
Sutro Lite Photochrom
Ursprünglicher Preis war: 218,00€207,00€Aktueller Preis ist: 207,00€. Inkl. Mwst. -
Radar EV
Ursprünglicher Preis war: 214,00€194,00€Aktueller Preis ist: 194,00€. Inkl. Mwst. -
Stunt devil
Ursprünglicher Preis war: 214,00€203,00€Aktueller Preis ist: 203,00€. Inkl. Mwst.
Häufige Fragen
Braucht man wirklich eine spezielle Brille zum Laufen?
Pflicht ist sie nicht, aber sie macht einen Unterschied. Eine Laufbrille ist leichter, hält auch beim Schwitzen, umschließt das Gesicht, um dich vor Wind und Staub zu schützen, und hat ein Glas, das dir hilft, den Untergrund zu lesen. Eine Alltagsbrille rutscht oft, beschlägt und lässt seitlich Licht herein.
Was sind Oakley Prizm-Gläser?
Das sind Gläser, die gezielt mit bestimmten Farben arbeiten, um den Kontrast zu erhöhen, statt die Sicht nur abzudunkeln. Es gibt spezielle Versionen für die Straße (Prizm Road), für Trails (Prizm Trail) und für wenig Licht (Prizm Low Light).
Phototropes Glas oder Prizm: was ist besser?
Wenn du fast immer bei denselben Lichtverhältnissen läufst, ist ein Prizm-Glas, das zu deinem Untergrund passt, die präziseste Lösung. Wenn sich das Licht oft ändert (Wald, Morgengrauen, Berge), erspart dir das phototrope Glas den Brillenwechsel.
Sind polarisierte Gläser zum Laufen geeignet?
Sie filtern Reflexionen von nassem Asphalt und Wasser, aber manche Displays, etwa das der Uhr, können dunkel oder fleckig wirken. Wenn du beim Laufen oft auf die Uhr schaust, teste sie vorher.
Wie finde ich meine Oakley-Brillengröße?
Schau auf der Produktseite nach der Scheibenbreite in Millimetern und der Passform. Wenn du ein schmales Gesicht hast, starte mit den S-Versionen. Die richtige Brille berührt beim Lächeln nicht die Wangen und bewegt sich nicht, wenn du den Kopf schüttelst. Am sichersten ist es, sie im Laden anzuprobieren.
Kann ich Korrekturgläser in eine Oakley-Laufbrille einsetzen lassen?
Bei mehreren Modellen ja: Radar EV, Holbrook, Frogskins und Latch sind mit Oakley-Korrekturgläsern kompatibel. Schreib uns vor der Bestellung, damit wir das Modell prüfen, das dich interessiert.
Funktioniert die Oakley Meta Vanguard mit Garmin?
Ja. Sie verbindet sich mit Garmin und Strava: Du kannst per Sprache nach Pace und Herzfrequenz fragen, Videos automatisch aufnehmen, wenn du Trainingsziele erreichst, und die Trainingsdaten über deine Clips legen.
Fazit
Eine gute Laufbrille fällt nicht auf: Sie hält, beschlägt nicht, lässt dich den Untergrund gut sehen, und du denkst nicht mehr an sie. Oakley hat das breiteste Sortiment, um genau das zu erreichen, aber gerade deshalb vergreift man sich leicht bei Größe oder Glas.
Unser Rat ist immer derselbe: Geh davon aus, wo und wann du läufst, wähle das Glas danach aus und probier die Brille dann an. Komm in unserem Laden in San Vendemiano oder Pordenone vorbei, mit deiner Kappe und, wenn du magst, mit deiner Uhr: In fünf Minuten weißt du, welche Oakley zu dir passt. Wenn du lieber online bestellst, findest du alle Modelle in der Rubrik Laufbrillen: Schreib uns vorher, wir helfen dir, die richtige Größe zu finden.
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