Manche Schuhe kommen auf den Markt und werden sofort zur Referenz. Die ASICS Superblast ist einer davon: Seit der ersten Version im Jahr 2022 hat sie das Konzept des Super Trainers neu definiert. Jetzt ist die dritte Generation da, und mit dem neuen FF Leap-Schaum verspricht sie die weichste, reaktivste und vollständigste Version aller Zeiten zu sein. Für alle, die darauf gewartet haben: Es hat sich gelohnt.
📋 Inhaltsverzeichnis
- Philosophie des Modells
- Technische Daten
- Schlüsseltechnologien
- Komfort und Passform
- Laufgefühl
- Für wen ist er geeignet?
- Unterschiede zu anderen Modellen
- Test bei verschiedenen Trainingsformen
- Vor- und Nachteile
- Preis und Verfügbarkeit
- Fazit: Lohnt er sich?
1. Philosophie des Modells
„More energy with every step, regardless of the distance.” — das ist der Ausgangspunkt der Superblast 3. Kein Restyling, sondern eine Evolution mit einem präzisen Namen: FF Leap.
Als ASICS 2022 die erste Superblast auf den Markt brachte, war der Markt der Super Trainer noch nicht das, was wir heute kennen. Ein Schuh mit extrem hohem Stack, überraschend leicht und ohne Platte: ein Schock. Die v1 gewann überall Preise und wurde zum bevorzugten Werkzeug für Tausende von Läufern, die das Gefühl von Rennschuhen wollten, ohne das Karbon-Karma.
Die v2 war weniger gelungen — schwerer, engeres Obermaterial, etwas steifes Laufgefühl — und ließ manchen Läufer ratlos zurück. Mit der Superblast 3 korrigiert ASICS entschieden den Kurs: Sie bringt den FF Leap-Schaum — der bereits in den Wettkampfschuhen der Metaspeed-Familie eingesetzt wird — in einen Alltagsschuh, behält dabei die Doppelverbund-Architektur bei, die stets das Herzstück des Projekts war.
In der ASICS-Kollektion 2026 positioniert sich die Superblast 3 über dem Nimbus (maximaler Komfort, langsame Tempi) und dem Kayano (strukturelle Stabilität) als absolute Referenz für alle, die maximale Dämpfung und Reaktionsfähigkeit in einem einzigen Modell wollen.
2. Wichtigste technische Daten

| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Gewicht | 239 g (US M9 / EU 43) — 10 g weniger als v2 |
| Drop | 8 mm |
| Stack Ferse | 46,5 mm |
| Stack Vorfuß | 38,5 mm |
| Zwischensohle (obere Schicht) | FF Leap (A-TPU — aus den Metaspeed-Wettkampfschuhen) |
| Zwischensohle (untere Schicht) | FF Blast Plus (~10 mm — Stabilität und Schutz) |
| Außensohle | Gummi mit Pod-Struktur am Vorfuß (Trampolin-Design) |
| Obermaterial | Engineered Woven Mesh — einlagig, robust, atmungsaktiv |
| Schnürung | Hybridsystem: Seilzugösen (unten) + klassische Ösen (oben) |
| Typ | Super Trainer — Straßenlauf, maximale Dämpfung |
| Platte | Keine |
| Geschätzte Haltbarkeit | 700–800 km |
| Listenpreis | 220 € |
3. Schlüsseltechnologien
1. FF Leap (FlyteFoam Leap)
Das ist die große Neuheit der Superblast 3 und der Grund, warum sich diese Version wirklich von den vorherigen unterscheidet. Es handelt sich um einen A-TPU-Schaum der neuesten Generation, den leichtesten und reaktivsten, den ASICS je entwickelt hat, bisher ausschließlich den Wettkampfschuhen der Metaspeed-Serie vorbehalten. In der Zwischensohle belegt er die obere Schicht in Kontakt mit dem Fuß: weich beim Aufprall, reaktiv beim Abstoßen. In Labortests erzielte er einige der höchsten Dämpfungswerte auf dem Markt (154 SA Ferse / 153 SA Vorfuß).
2. FF Blast Plus (untere Schicht)
Sie behält die Rolle bei, die sie seit der ersten Version hatte: Sie bildet die dichtere und kompaktere Basis der Zwischensohle, die rund 10 mm, die dem Boden am nächsten sind. Sie gleicht die Weichheit der FF Leap darüber aus und sorgt für strukturelle Stabilität und Schutz bei Richtungswechseln und langen Läufen. In der v3 wurde diese Schicht gegenüber der v2 leicht abgemildert, was das Gesamtgefühl verbessert, ohne ihre Funktion zu beeinträchtigen.
3. Trampoline Pod Design (Außensohle)
Am Vorfuß verwendet die Außensohle eine Pod-Struktur, die ASICS als „kleine elastische Trampoline” beschreibt: Sie fördern das Abrollen und begleiten den Übergang zum nächsten Schritt flüssiger. Das Gummi ist gegenüber der v2 etwas weicher, was die Traktion auf nassem Asphalt und Schotter verbessert.
4. Engineered Woven Mesh (Obermaterial)
Einlagiges technisches Gewebematerial: dick, robust, atmungsaktiv. Im Vergleich zur v2 ist die Passform weiter und die Zehenbox bietet mehr Platz für die Zehen. Die Integration von Texturen und Mustern in das Gewebe verbessert die natürliche Anpassung an den Fuß während des Laufens.
5. Hybrides Schnürsystem
Ein funktionales Update, das unterschätzt wird, aber relevant ist: Die traditionellen Lochösen am Obermaterial wurden durch Seilzugösen im unteren Bereich des Fußrückens und klassische Ösen im oberen Bereich ersetzt. Das Ergebnis ist eine gleichmäßigere Spannungsverteilung für eine sichere Mittelfußfixierung ohne Druck auf die Strecksehnen.
4. Komfort und Passform

Der erste Eindruck im Stand ist der eines imposanten, aber überraschend leichten Schuhs. Der 46,5-mm-Stack ist optisch einschüchternd, doch in der Hand spürt man sofort die Arbeit, die ASICS beim Gewicht geleistet hat: 239 Gramm, ein außergewöhnliches Ergebnis für dieses Volumen.
Die Passform ist normal, tendiert zum Großzügigen — eine wichtige Korrektur gegenüber der v2, die eine enge Zehenbox hatte. Läufer mit einem mittleren Fußabschnitt werden sich in ihrer üblichen Größe wohl fühlen. Wer einen schmalen oder normalen Fuß hat, könnte eine halbe Größe kleiner wählen: Der Schuh fällt in der Länge etwas zu groß aus.
Das neue Schnürsystem wird besonders bei langen Läufen geschätzt: Es verteilt den Druck gleichmäßiger über den Fußrücken und beseitigt die lästigen Druckstellen, über die einige Läufer bei der v2 berichteten. Die Zunge, die in das Obermaterial integriert ist und eine Lasche für die Schnürsenkel hat, bleibt während des gesamten Laufs an Ort und Stelle.
Größentipp: Die Superblast 3 fällt etwas zu groß aus. Im Zweifel zwischen zwei Größen die kleinere wählen, besonders bei schmalem oder normalem Fuß.
5. Laufgefühl

Dämpfung
Hier macht die Superblast 3 den deutlichsten qualitativen Sprung im Vergleich zu den Vorgängerversionen. Die FF Leap ist spürbar weicher als die FF Turbo+ der v2: Der Fuß sinkt beim Aufprall tiefer in den Schaum ein, mit einem Gelenkschutz, der sich von den ersten Schritten an bemerkbar macht. In Labortests erzielte sie einige der höchsten Dämpfungswerte auf dem Markt der Super Trainer. Für alle, die die v1 und v2 „etwas zu hart” fanden, ist dies genau die Antwort, nach der sie gesucht haben.
Reaktionsfähigkeit
Das Risiko bei sehr weichen Schäumen ist, die Energierückgabe zu verlieren — vom Mittelsohlenblock „verschluckt” zu werden. Die FF Leap vermeidet dieses Problem dank ihrer A-TPU-Natur: Sie absorbiert und gibt zurück. Der Vortrieb ist spürbar, greifbar, proportional zur aufgewendeten Kraft. Je mehr man schiebt, desto mehr gibt der Schuh zurück. Im Vergleich zur v2 ist die Azura vielleicht bei schnelleren Tempi „unterhaltsamer” und dynamischer; die Superblast 3 ist reifer, schützender, konzipiert für lange Distanzen.
Stabilität
Mit einem 46,5-mm-Stack und sehr weichem Schaum ist Stabilität die naheliegendste Frage. Die Antwort lautet: Überraschend gut, mit einigen Einschränkungen bei sehr hohen Geschwindigkeiten. Die untere FF Blast Plus-Schicht erfüllt ihre Rolle als struktureller Anker, und die verbreiterte Basis hilft ebenfalls. Im Vorfuß bei schnellen Tempi berichten einige fortgeschrittene Läufer von einem leichten seitlichen Instabilitätsgefühl — bei diesem Volumen vorhersehbar und für die große Mehrheit der Nutzer kein Problem.
Die ersten Kilometer erfordern eine minimale Eingewöhnungszeit: Der Bodenkontakt kann sich wegen des massiven Schaumblocks etwas „laut” anfühlen. Ab 5 km findet der Schuh seinen Rhythmus und das Laufen wird sehr flüssig.
6. Für wen ist er geeignet?
- Der Marathonläufer, der seine Beine schonen will — Die Superblast 3 ist darauf ausgelegt, die Mikrotraumata langer Trainingsläufe zu absorbieren und die Akkumulation hoher Volumen bei hoher Intensität ohne die Steifheit von Karbon zu ermöglichen. Sie ist eine der besten Optionen für die langen Läufe der Marathon-Vorbereitung.
- Läufer mit mittlerem bis hohem Gewicht (70–90 kg) — Der Doppelverbund und der großzügige Stack bieten echten Schutz für schwerere Läufer. Die empfohlene Grenze liegt bei etwa 90 kg; darüber ist das Langzeitverhalten des Schaums weniger vorhersehbar.
- Wer ein einziges Allround-Paar sucht — Vom Regenerationslauf bis zur Schwelleneinheit folgt die Superblast 3 problemlos. Sie ist nicht ideal für kurze Bahnintervalle, aber sie meistert alles andere mit großer Leichtigkeit.
- Läufer, die Platten-Schuhe zu steif oder traumatisch finden — Sie bietet eine dynamische Alternative mit nahezu wettkampftypischen Gefühlen, ohne die Steifheit von Karbon oder Nylon.
- Läufer bei Tempi zwischen 3’45” und 5’30″/km — Das ist der ideale Bereich: schnell genug, um die Reaktionsfähigkeit der FF Leap zu spüren, langsam genug, um den Schutz des massiven Stacks zu schätzen.
7. Unterschiede zu anderen ähnlichen Modellen
vs. ASICS Superblast 2
Die v3 korrigiert die wichtigsten Schwächen der v2: breiteres Obermaterial, weicherer und reaktiverer Schaum (FF Leap vs. FF Turbo+), 10 g weniger Gewicht. Der einzige Punkt, bei dem die v2 einen Vorteil hatte, war die Lebhaftigkeit und das „Knackige” der Transition — die v3 ist reifer und schützender, aber bei schnellen Tempowechseln etwas weniger agil.
vs. ASICS Superblast 1
Die v1 ist im kollektiven Gedächtnis als der Schuh geblieben, der die Kategorie „begründet” hat. Die v3 ist weicher, stabiler, ausgereifter. Für alle, die die Laufsignatur der v1 liebten, ist die v3 die natürliche Evolution — mit weniger Ecken und Kanten und mehr Schutz.
vs. Saucony Endorphin Azura
Die Azura ist günstiger (160 € vs. 220 €), leichter und bei schnellen Tempi dynamischer. Die Superblast 3 bietet einen deutlich höheren Stack, mehr Schutz auf langen Distanzen und ein „premiumeres” und schützenderes Laufgefühl. Sie sind eher komplementäre als direkte Konkurrenten.
vs. New Balance FuelCell SuperComp Trainer v3
Der SuperComp Trainer hat eine Karbonfaserplatte und ein aggressiveres Verhalten. Die Superblast 3 ist vielseitiger, bei langsamen Tempi komfortabler und als einziger Schuh in der Rotation besser geeignet.
vs. Nike Invincible Run 4
Der Invincible ist maximaler Komfort ohne jegliche Geschwindigkeitsambitionen. Die Superblast 3 bietet mehr Reaktionsfähigkeit und eignet sich auch für Qualitätseinheiten, was sie zu einer vielseitigeren Wahl für alle macht, die nicht zwei separate Paare haben wollen.
8. Test bei verschiedenen Trainingsformen
🏃 Lange, langsame Läufe (18–32 km, 5’30″–6’30″/km) — ⭐⭐⭐⭐⭐
Das ist das natürliche Territorium der Superblast 3. Der massive Stack und die FF Leap schützen Beine und Gelenke stundenlang, ohne je das Gefühl „toter Beine” zu erzeugen. Nach 25 km fühlt sich der Schuh noch frisch an. Für die langen Läufe der Marathon-Vorbereitung ist er wahrscheinlich die beste Wahl auf dem Markt in der plattenfreien Kategorie.
⚡ Mittlere und progressive Läufe (12–20 km, 4’20″–5’00″/km) — ⭐⭐⭐⭐⭐
Ausgezeichnet. Die FF Leap zeigt ihre doppelte Natur: Sie schützt im ersten Teil und gibt im zweiten Energie zurück, wenn das Tempo anzieht. Die Transition ist flüssig und der Tempowechsel fühlt sich für einen Schuh mit diesem Volumen weniger ermüdend an als erwartet.
🔁 Intervalle (800 m–3.000 m, 3’30″–4’00″/km) — ⭐⭐⭐⭐☆
Überrascht auch in diesem Kontext positiv. Einige Tester haben ihn bei 800-m-Intervallen bis auf 3’30″/km getrieben mit ausgezeichneten Ergebnissen. Die Einschränkung tritt bei schnelleren Tempi auf: Unter 3’30″/km werden der hohe Stack und die Weichheit der FF Leap zu einem Hindernis für die Präzision bei schnellen Tempowechseln.
🌅 Easy Run / Aktive Regeneration (5–10 km) — ⭐⭐⭐⭐☆
Funktioniert gut, mit einer kleinen Anmerkung: Der Rocker und das Volumen der Zwischensohle können bei sehr langsamen Tempi etwas „aufdringlich” wirken. Das ist keine echte Einschränkung, aber Läufer, die minimalistische Schuhe gewohnt sind, könnten einige Läufe brauchen, um sich an das erhöhte Laufgefühl anzupassen.
🏅 Marathon und lange Rennen — ⭐⭐⭐⭐⭐
Eine der empfehlenswertesten Anwendungen. Für Läufer, die Komfort und Schutz der Aggressivität von Karbon vorziehen, ist die Superblast 3 eine der besten Marathon-Optionen auf dem Markt. Sie ermöglicht es, über viele Kilometer ein gleichmäßiges Tempo zu halten, ohne die Beine übermäßig zu belasten.
9. Vor- und Nachteile
✅ Stärken
- FF Leap: Der Wettkampfschaum der Metaspeed-Serie hält Einzug in den Alltagsschuh — weltklasse Dämpfung
- Außergewöhnliche Leichtigkeit für das Volumen: nur 239 g bei einem 46,5-mm-Stack
- Obermaterial gegenüber v2 verbessert: mehr Zehenfreiheit, natürlichere Passform
- Hybrides Schnürsystem: gleichmäßigere Fixierung, weniger Druckpunkte
- Ausgezeichnete geschätzte Haltbarkeit: 700–800 km dank der TPU-Verbundwerkstoffe
- Verbesserter Grip auf nassem Asphalt und gemischten Untergründen
- Vielseitig: funktioniert von langen, langsamen Läufen bis hin zu Marathon-Rennen
- Die beste Superblast aller Zeiten: korrigiert alle Schwächen der v2
❌ Schwächen
- Hoher Preis: 220 € platzieren ihn im oberen Marktsegment
- Nicht für extreme Tempi (<3’30″/km): der hohe Stack verliert bei hoher Geschwindigkeit an Präzision
- Bei schnellen Tempowechseln etwas weniger „spaßig” als die v2
- Laterale Instabilität im Vorfuß für fortgeschrittene Läufer bei schnellen Tempi
- Braucht einige Einlaufkilometer, um sein volles Potenzial zu entfalten
- Nicht empfohlen über 90 kg für intensiven Langzeitgebrauch
- Fällt etwas zu groß aus: Auf die Größenwahl achten
10. Preis und Verfügbarkeit

Die ASICS Superblast 3 ist zum Listenpreis von 220 € erhältlich.
Der Preis rechtfertigt sich angesichts dessen, was steckt drin: Die FF Leap ist ASICs’ Top-Schaum, der normalerweise Wettkampfschuhen vorbehalten ist. Ihn in einem Trainingsformat mit einer geschätzten Haltbarkeit von 700–800 km zu haben, bedeutet langfristig einen sehr wettbewerbsfähigen Preis pro Kilometer.
Die Superblast 3 ist auch in Herren- und Damenversionen mit leicht unterschiedlichen Geometrien erhältlich. Verfügbarkeit der eigenen Größe rechtzeitig prüfen, besonders bei den gängigsten Größen (42–44 Herren, 38–40 Damen), die schnell ausverkauft sind.
Erhältlich bei MioMio Run — Italiens ASICS-Fachhändler Nr. 1.
11. Fazit: Lohnt er sich?
Ja, die ASICS Superblast 3 ist jeden Euro ihrer 220 € wert.
Sie korrigiert die Schwächen der v2, bringt den Wettkampfschaum in den Alltagsschuh und bestätigt sich als absolute Referenz im plattenfreien Super-Trainer-Segment. Sie ist nicht der unterhaltsamste Schuh der Welt bei schnellen Tempi, aber für Läufer, die Kilometer auf Asphalt sammeln und Schutz, Reaktionsfähigkeit und Langlebigkeit in einem einzigen Paar suchen — es gibt 2026 nichts Besseres auf dem Markt.
Die Moral ist einfach: Die Superblast 1 hat die Kategorie begründet. Die v2 hat enttäuscht. Die Superblast 3 holt sich die Krone zurück mit hochwertigeren Materialien, einer endlich korrekten Passform und einem Schaum, der bei jedem Kilometer das Gefühl vermittelt, auf etwas Besonderem zu laufen.
Wer ein Läufer ist, der viele Kilometer auf der Straße zurücklegt, der den Marathon anvisiert oder der einfach den bestmöglichen Schutz haben will, ohne auf das Vortriebsgefühl zu verzichten — die ASICS Superblast 3 ist dein Schuh.
Erhältlich bei MioMio Run — Italiens ASICS-Fachhändler Nr. 1.
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